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Elektrostapler und Gefährten

21.01.2011 10:01

Weltweit gibt es kaum Firmen - d.h. zum Beispiel Firmen, die zum Beispiel mit Waren handeln (kaufen oder verkaufen) oder Firmen, die etwas herstellen etc. - die ohne den Einsatz eines Elektrostapler oder die unterschiedlichsten Varianten des normalen Gabelstaplers auskommen können. Nicht immer hilft die reine Muskelkraft der Arbeiter aus, um zum Beispiel schwere Paletten mit Waren jeglicher Art von Punkt A zum Punkt B zu befördern. So ein Elektrostapler o.ä. ist einfach unverzichtbar geworden. 

 

Der erste Gabelstapler wurde 1917 hergestellt und seine Erfindung war für die arbeitende Bevölkerung eine große Erleichterung. Der normal gängige Gabelstapler - es gibt aber auch noch größere mit anderen / höheren Leistungswerten - kann bis maximal 8 t Last tragen und das bis ca. 6 m Höhe. Es gibt den Gabelstapler, der mit einem ganz normalen Motor - Verbrennungsmotor - läuft und eben den Elektrostapler. Gängig sind Fahrzeuge wahlweise mit vier oder drei Rädern, wobei bei den Staplern mit drei Rädern, das einzelne Rad hinten angebracht ist. Je nach Einsatzort sind auch unterschiedliche Bereifungen anzutreffen. Die Hubeinheit mit der Gabel für den Transport und der Hubmast sind beim Gabelstapler die wichtigsten Teile. Die Hydraulik des Gabelstaplers läuft entweder horizontal oder vertikal. Der Gabelstaplerfahrer - der einen gesonderten Staplerschein dafür benötigt - sitzt hinter der Hubeinheit. 

 

Wie bei allen Geräten gibt es auch beim Gabelstapler / Elektrostapler noch ganz spezielle Varianten. Eine Version ist der Seitenstapler. Hier ist die Hubeinheit an der Seite angebracht und die Lasten werden seitlich aufgenommen und zum Beispiel aus einem Regal entfernt und dann auf dem Boden oder einem Tisch abgesetzt. Sie werden meistens in Werkshallen etc. - also innerbetrieblich - benutzt und sie sind besonders für sehr lange Lasten konzipiert. Auch ihn gibt es mit Verbrennungsmotor (Erdgas, Diesel, Treibgas) oder als Elektrostapler.

Zum anderen gibt es den so genannten Geländestapler. Er wird auch gerne Großreifenstapler genannt, weil durch die großen Reifen incl. Allradantrieb eine bessere Gängigkeit im Gelände gewährleistet wird. Wie der Name schon aussagt, wird er vermehrt im Gelände benutzt und zum größten Teil mit Diesel betrieben. Er ist sehr robust gebaut und kommt daher zum Beispiel in Bergwerken, in der Forstwirtschaft etc. vermehrt zum Einsatz. 

 

Als "Lightversion" gibt es den so genannten ganz einfach Handstapler oder Hochhubwagen. Er wird wie der Name schon sagt per Hand betrieben. Eine lange Deichsel dient dem Arbeiter zum Anheben und Lenken. Der Arbeiter schiebt die beiden Zinken unter z.B. die Palette und kann dann mit einer pumpenden Auf- und Abbewegung der Deichsel die Hydraulik in Gang setzen. Den Handstapler kann man schieben oder ziehen und zum Absetzen der Ladung wird am Seilzug des Griffes gezogen. Das Eigengewicht liegt unter 100 kg und er kann bis max. 10 t tragen.

Neben dem Handhubwagen gibt es noch die Elektro- und Niederflurhubwagen. Der Unterschied von Hubwagen und Gabelstapler liegt u.a. darin, dass der Hubwagenfahrer sein Gerät auf dem Boden oder auf einer am Hubwagen befestigten Plattform stehenderweise betätigt, während der Gabelstaplerfahrer sitzend seine Tätigkeit ausübt. Auch ist das Gegengewicht beim Hubwagen kleiner als beim so genannten Gegengewichtstapler.

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