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Hebetechnik - mit Sicherheit heben

04.07.2015 07:22

Jedes Unternehmen, welches auf Arbeitssicherheit wert legt, sollte vor allem beim Bewegen und Heben schwerer Teile beim Einkauf auf Qualitätsware setzen. Auf Baustellen und in Versandhallen gibt es vielfältige Einsatzbereiche für Krane und Hebezeuge. Haspelkatze und Laufkatze. Um einen schweren Tragebalken zur Bewegung eines darunter befindlichen Gutes zu nutzen, benötigt man eine stabile, aber anpassungsfähige Laufkatze. Die Laufweite sollte frei justierbar sein, da so je nach Bedarf ein Flaschenzug oder Hebelzug angehängt werden kann. Laufkatzen können mühelos an T, HEB, IPN und IPE Profilen eingesetzt werden. Bei der Belastung sollte darauf geachtet werden das Höchstgewicht nicht zu überschreiten, welches bei manchen Modellen bei bis zu 3 t liegt. Wer neben Hebel- und Flaschenzügen, auch Kettenzüge einsetzen möchte, kauft besser eine Haspelkatze. Diese Geräte haben ähnliche Eigenschaften, wie die Laufkatzen, verfügen aber zudem noch über eine Kette, mit der sich ebenfalls Ware anheben und bewegen lässt.

 

Wer auf einem Stahlgerüst ein Bauteil nach oben bugsieren möchte, hat dafür vielfältige Möglichkeiten, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Flaschenzüge sind sehr belastbar, müssen allerdings manuell bedient werden. Elektrische Seilzüge können maschinell über das verkabelte Schalterelement betrieben werden. Das Höchstgewicht für einen Seilzug liegt bei knapp einer Tonne, bei Flaschenzügen lassen sich aber auch locker bis zu 9 t heben.

Eine weitere Alternative stellt der Einsatz von Rundschlingen und Hebebändern dar. Hier ist die Qualität sehr wichtig. Die Gefahr, die von Säuren, scharfen Kanten und Hitze ausgeht, sollte zwar niemals unterschätzt und unbedingt ausgeschlossen werden, doch hochwertiges Material hat im Notfall dennoch mehr Chancen als Billigprodukte. Hebebänder, welche die DIN-Normen erfüllen, sind zudem besser gegen Materialermüdung gefeit. Hebebänder haben für gewöhnlich eine Länge von 6-10 m und heben bis zu 8 t. Für sperrige Güter, für die das nicht langt, werden Rundschlingen eingesetzt, die 4 t bewegen können und bis zu 12 m lang sind.

 

Im Produktsortiment auf Oswald Lagertechnik finden sich aber auch noch weitere Hebezeuge, die speziell für bestimmte Anwendungsgebiete prädestiniert sind. Da wären die Magnetheber zu nennen, mit denen sich Eisengegenstände materialschonend verfrachten lassen. Voraussetzung für einen schadensfreien Transport ist, dass die Last keine eigene Stromquelle besitzt. Ist dies der Fall, so können Gegenstände mit bis zu 2 t Gewicht sowohl senkrecht, wie auch waagerecht bewegt werden. Manchmal ist es vorteilhaft, über das genaue Gewicht eines Gutes Bescheid zu wissen. In diesem Fall ist eine Kranwaage zu empfehlen. Bauteile bis 5 t lassen sich so noch während des Verladevorgangs verwiegen. Extras sind dabei die praktische Gewichtssammelfunktion und die Brutto-netto-Anzeige. Um Palettenware in Höhen zu bekommen, für die ein Stapler nicht mehr ausreicht, kann eine Krangabel sinnvoll sein. Höhen- und Zinkenverstellung, sowie die Gewichtsausgleichsfunktion, machen einen flexiblen Einsatz möglich. Hier sind Gewichte bis 5 t die Höchstgrenze.

 

Es gibt Situationen, in denen es sinnvoller ist, eine Last von unten anzuheben, beispielsweise um unter eine schwere Maschine zu gelangen. Maschinenheber mit starrer Klaue schaffen es, bis zu 10 t 390 mm hoch anzuheben. Für schwerere Teile kann ein Hydraulikheber sinnvoll sein, der zwar nicht so hoch kommt, aber immerhin 50 t bewältigen kann.

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