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Kehrmaschinen fürs Lager

21.01.2013 07:12

In einem Unternehmen, das etwas auf sich hält, wird nicht nur ordentlich gearbeitet, sondern es wird auch für entsprechende Reinlichkeit gesorgt. Saubere Böden sind eine gute Möglichkeit den ersten Eindruck von Besuchern positiv zu beeinflussen. Auch, wenn einmal ein Missgeschick passieren sollte, ist es immer von Vorteil direkt das passende Reinigungsmaterial zur Hand zu haben. Außerdem dient ein aufgeräumtes Betriebsgelände, auf dem alle Stolper- und Ausrutschfallen direkt beseitigt werden, der Sicherheit von Mitarbeitern und Kunden. Was sollte denn zur Grundausstattung jedes Betriebes gehören? 

 

In kleinen Betrieben, mit wenig Grundfläche mag eine Abfallbeseitigung von Hand völlig ausreichen. Mit dem entsprechenden Equipment lässt es sich ganz bequem und schnell arbeiten. Ein Abfallgreifer zum Beispiel erspart einem das mühsame Bücken nach Papierfetzen, Dosen und sonstigem herumfliegenden Material. Das Gerät funktioniert einfach, wie ein verlängerter Arm, sodass man auch Stellen erreichen kann, die sich nicht betreten lassen. Die simpelste Möglichkeit, um Staub und Schmutz von einem Boden zu entfernen, ist aber immer noch die Kombination aus Besen und Kehrblech. Mit einem Kehrset erspart man sich hier ebenfalls das Bücken. Zunächst kann man den Abfall mit dem Besen zusammenkehren. In einem Kehrset befindet sich ein spezielles Aufnahmekehrblech, in welches sich der Schmutz bequem im Stand einfegen lässt. Hebt man es an der Tragestange an, klappt es automatisch nach oben, sodass nichts wieder auf den Boden zurückfallen kann. So lässt sich dann der eingesammelte Unrat zur nächsten Mülltonne tragen und entsorgen. Gerade, wenn etwas zu Bruch gegangen ist, hat man mit dem Kehrset immer eine schnelle Beseitigungsmöglichkeit zur Hand.

 

Wer größere Flächen zu reinigen hat oder es einfach etwas komfortabler haben möchte, der kann alternativ auf eine Handkehrmaschine mit Direktkehrprinzip zurückgreifen. Bei diesen Maschinen überträgt sich die Bewegungsenergie, die beim Befahren des Untergrunds entsteht direkt auf die Tellerbesen oder die Hauptkehrwalze an der Vorderseite. Grober, wie feiner Unrat wird so direkt vom Boden in den hinter den Besen liegenden Behälter geschleudert. Durch eine ausgeklügelte Einstellung des Kehrapparates wird verhindert, dass der Kehricht lediglich überfahren oder vor dem Gerät hergeschoben wird. Dabei lässt sich die Kehrmaschine ganz bequem über einen Schubbügel durch die Flure schieben und sorgt so für Sauberkeit. Auch im Außenbereich sind diese Handkehrmaschinen einsetzbar, beispielsweise um nasses oder trockenes Laub zu entfernen. Im dicht abgeschirmten Schmutzbehälter sammelt sich dann der Abfall und kann dank der leichten Bauweise ohne Mühen zum Müllcontainer gefahren werden. Dort lässt sich der Schmutzbehälter, der manchmal auch mit einem praktischen Tragegriff versehen ist, ganz leicht entleeren. Auch wenn in diesen Kehrmaschinen viel Plastik verbaut wurde, um sie möglichst leicht zu machen, stehen sie dank ihres stabilen Stahlrahmens dennoch für eine lange Einsatzdauer.

 

Die nächstkomfortablere Kehrmethode wäre die mit einer akkubetriebenen Mitgängermaschine. Hier sorgt ein leichtgängiges, schmutzgeschütztes Getriebe, das direkt mechanisch mit dem Motor verbunden ist, für einen sicheren Antrieb. Luftleitungs- und Dichtungssysteme verhindern, dass unnötig Staub aufgewirbelt wird. Ansonsten kann sie genauso verwendet werden, wie eine handbetriebene Kehrmaschine, nur, dass dieses Gerät mit seinem wartungsfreien Elektromotor den Kehrvorgang wesentlich beschleunigt.

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