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Transportfahrräder: die Lösung für lange Strecken in Betrieben

28.03.2014 07:17

Die meisten kennen Transportfahrräder vielleicht noch von früher, als Zeitungsjungen und Milchlieferanten noch mit den Zweirädern unterwegs waren. Inzwischen ist diese Art des Warentransports durch motorisierte Fahrzeuge ersetzt worden. Allerdings gibt es nach wie vor Bereiche, in denen ein Fahrrad weitaus mehr Sinn macht, als ein anderes Transportmittel. Vor allem in Zeiten, in denen die Energiekosten steigen, ist Arbeit, die sich mit Körperkraft erledigen lässt, wieder mehr gefragt. Zum innerbetrieblichen Transport kleinerer Güter oder aber zur Auslieferung von Ware an ortsansässige Kunden ist ein Betriebsfahrrad somit das ideale Hilfsmittel.

 

Ein gutes Fahrrad setzt sich aus qualitativ hochwertigen Einzelteilen zusammen. Bei Betriebsfahrrädern sollte der Schwerpunkt vor allem auf der Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit des Rads liegen. Gerade, wenn es über unebene Kieswege geht oder eine Werkhalle durchquert werden muss, deren Boden durch die dort stattfindenden Arbeitsprozesse verunreinigt wurde, wird ein stabiles Fahrzeug mit dicken Reifen benötigt. Hochwertige Räder verfügen deshalb über einen robusten, stoßfesten Rahmen aus Stahl und Reifen mit verstärkten Wänden und Pannenschutz. Bei den Felgen hat sich Aluminium bewährt, während gute Speichen aus rostfreiem Stahl gefertigt sind. Denn auch gegen Regen- oder Spritzwasser sollte ein Betriebsfahrrad gefeit sein. Rutschfeste Pedale und wasserdichte Tretlager sind hier sinnvoll, aber auch bei der Lackierung des Rahmens sollte dieser Aspekt Berücksichtigung finden. Eine Rostschutzgrundierung mit mehrfacher Einbrennlackierung bietet da idealen Schutz. Eine solche Lackierung macht das Gestell außerdem kratzfest.

Der verchromte Lenker ist das Highlight eines Betriebsfahrzeugs, denn hier ist die Haupttransportfläche angebracht. Ein fester Vorbau im ansprechenden Retro-Look, der vorne an dem verstärkten Lenkrahmen befestigt ist, sorgt für eine Ladefläche von gut 50 cm². Solche Vorderrad-Gepäckträger können je nach Modell zwischen 25 und 50 kg schwere Lasten aufnehmen. Optional lässt sich hier für einen geringen Aufpreis eine Handytasche mitbestellen. Außerdem ist zusätzlich meist auch die Ergänzung eines Hinterrad-Gepäckträgers möglich, sodass die Ladekapazität noch erhöht werden kann. Der Fahrradständer ist bei hochwertigen Modellen an dem verstärkten Vorbau befestigt, und zwar in Form eines Bügels, durch den das gesamte Vorderrad hochgebockt wird. So bietet das Rad auch in beladenem Zustand einen sicheren Stand. Es gibt aber auch günstigere Ausführungen, bei denen lediglich ein in der Mitte des Fahrrads angebrachter Zweibeinständer für Halt sorgt. Weitere Sonderwünsche, die vor allem den Fahrkomfort betreffen, sind meist nur gegen Aufpreis erhältlich. Eine 3- beziehungsweise 7-Gang-Nabenschaltung kostet extra, ebenso, wie die Ausstattung mit einer umfangreichen Beleuchtung.

 

Neben ihrer Funktion als Transportmittel erfüllen die Betriebsfahrräder noch einen weiteren wertvollen Zweck. Genauso, wie Lieferwagen und Lkws des firmeneigenen Fuhrparks oft mit Speziallackierung und Firmenlogo versehen werden, ist dies auch bei den Fahrrädern möglich und sinnvoll. Viele Transportfahrräder sind extra so gebaut, dass sich zwischen dem Ober- und Unterrohr eine Fläche ergibt, auf der sich gut sichtbare Werbebotschaften aufbringen lassen. Beim innerbetrieblichen Transport fällt es vor allem Kunden und anderen Besuchern positiv auf, die eine Firmenführung mitmachen. Optimal ist ein solches Firmenfahrrad für Auslieferungsfahrten. Zum einen erhält der belieferte Kunde ein noch eindrucksvolleres Bild von dem beworbenen Unternehmen, zum anderen verhilft ein so ausstaffiertes Betriebsrad zu einem höheren regionalen Bekanntheitsgrad des Betriebes.

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