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Bauhandwerk

Sie sind Bauunternehmer und auf der Suche nach der richtigen Ausrüstung auf unseren Onlineshop gestoßen?

Das trifft sich sehr gut, denn wir haben hier einige unserer Artikel für die Baubranche zusammengestellt.

Die Nachfrage nach leistungsfähiger und moderner Ausrüstung für die Baustelle nimmt stetig zu. Derzeit erleben wir einen regelrechten Bau-Boom in Deutschland. Die Auftragsbücher sind voll und Fachkräfte Mangelware. Umso wichtiger ist die die optimale, Effizienz maximierende Ausrüstung für den vorhandenen Mitarbeiterstab. Unter den rauen und harten Bedingungen auf dem Bau ist eine robuste und widerstandsfähige Ausrüstung unverzichtbar.

Ob Baurutsche, Absturzsicherungen oder Arbeitsbühne wir haben eine große Auswahl an sicheren Arbeitsmitteln für das Baugewerbe.

Bauhandwerk Bild

Wissenswertes zum Bauhandwerk

Zu den umfangreichen Arbeitsgebieten und -gegenständen im Baugewerbe gehören u.a. Gebäude, Grundstücke, Fahrbahnen, Wege, Brücken, Leitungen, Hydranten und Brunnen. Die Berufsbezeichnung Bauarbeiter ist zwar Bestandteil des allgemeinen Sprachgebrauchs, existiert so aber gar nicht. Stattdessen sorgen eine Vielzahl unterschiedlicher Professionen wie Maurer, Zimmerer, Trockenbaumonteure, Glaser, Anlagenmechaniker, Rohrleitungsbauer, Dachdecker, Tiefbauer und viele mehr für die Errichtung und Instandhaltung von Bauwerken. Sie erbringen Leistungen im Hoch- und Tiefbau, sowie Bauleistungen, die der Herstellung, Instandhaltung, Instandsetzung, Beseitigung oder Änderung von Bauwerken dienen.

Die Zukunft des Baugewerbes

Das Baubranche gilt gemeinhin als aussagekräftiger Gradmesser für die konjunkturelle Lage im Allgemeinen und darüber hinaus als der Jobmotor schlechthin. Während die Zahl der Arbeitsplätze in der industriellen Produktion infolge des technischen Fortschritts und der Globalisierung hierzulande tendenziell rückläufig ist, wird das Baugewerbe von diesen Entwicklungen bedeutend weniger getroffen. Es gibt bislang keine Automaten, die den Bauarbeitern das Häuser bauen, Leitungen verlegen und Wege pflastern abnehmen könnten.

Baustellen auf Brücken, in Tunneln und auf Autobahnen können sehr kostenintensiv und von langer Dauer sein. Dies hat allerdings weniger mit einer intendierten Gängelung der Autofahrer zu tun, wie diese häufig argwöhnen, sondern mit strengen Sicherheitsauflagen, damit verbundenen bürokratischen Hürden sowie mitunter aufwendig zu errichtender bzw. instand zu haltender Ingenieurskunst. Der Bauunternehmer möchte natürlich gründlich arbeiten, um spätere Nachbesserungen zu vermeiden. Der Auftraggeber hingegen drängelt, weil er die Kosten so gering wie möglich halten will. Im Straßenbau hat man zudem mit ständig steigendem Verkehrsaufkommen zu kämpfen. Zwar gelten die Deutschen schon seit Jahrzehnten als das Volk der Autofahrer, in letzter Zeit sorgen jedoch vor allem der Güterverkehr durch LKW sowie steigende Pendlerströme für Zuwachsraten. Dies erhöht die Belastungen für viele Straßen und Brücken und verringert deren einst prognostizierte Lebensdauer, sodass Renovierungsarbeiten früher fällig werden.

Durch den demografischen Wandel gibt es den zunehmenden Trend zum barrierefreien Wohnen. Fällige Umbaumaßnahmen wie bodentiefe Duschen oder höhenverstellbare Küchen werden auch künftig für eine gute Auftragslage bei verschiedenen Bauhandwerkern sorgen. Daneben gibt es Entwicklungen hin zu mehr Gesundheitsbewusstsein und ein verstärktes Interesse am Klimaschutz. Schadstoffarme Wohnumgebungen sind immer mehr gefragt. Eine Folge davon ist z.B. die erhöhte Nachfrage der klassischen Holzbauweise. Umstritten sind die verbreiteten nachträglichen Fassadendämmungen, vor allem wenn diese charaktervolle Altbauten verhüllen.

Baugeräte im Einsatz

Wichtige Arbeitsmittel auf vielen Baustellen sind Betonsilos. In diesen wird der angerührte Beton mit dem Baustellenkran zum jeweiligen Einsatzort verfrachtet, wo er gezielt und dosiert abgelassen werden kann. Dies geschieht beispielsweise über Hilfsmittel wie eine Fließleitschurre oder einen Schlauchanschluss. Auf größeren Baustellen kann anstatt Betonsilos eine Betonpumpe zum Einsatz kommen. Diese erspart das Umfüllen des frischen Betons in Silos und pumpt ihn stattdessen direkt durch einen großen Schlauch zum Einsatzort. Der Baustellenkran nimmt auf den meisten Baustellen eine zentrale Rolle ein. Mit Steingreifern, Krangabeln und Schüttmulden können ganz unterschiedliche Materialien am Kranhaken horizontal und vertikal bewegt werden.

Gerade bei Renovierungsarbeiten – egal ob im Außen- oder Innenbereich – fällt häufig eine Menge Bauschutt an. Der abgeschlagene Putz oder die ausgewechselten alten Dachziegel müssen allerdings entsorgt werden. Bei mehrstöckigen Gebäuden in dicht bebauter Umgebung wäre das ohne Schuttrutsche eine echte Herausforderung. Eine Schuttrutsche wird an der Gebäudeaußenwand befestigt, z.B. direkt vorm Fenster, und leitet den Schutt über eine variable Zahl an Rutschelementen idealer Weise direkt in einen bereitgestellten Container. Ebenso wichtig wie das richtige Arbeitsgerät ist eine wirksame Baustellensicherung durch passende Absperrtechnik wie Bauzaun, Pfosten und Baken. Neben schwerem Gerät wie Bagger und Radlader kommen auf Baustellen auch viele kleinere Baumaschinen, Elektrowerkzeuge und Handwerkzeuge zum Einsatz. Dazu zählen z.B. Rüttelplatten, Raupendumper, Fliesenschneidemaschinen, Abbruchhammer, Steinzangen, Maurerhämmer oder Mörtelschlitten.

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