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Produkte für die Metallbearbeitung

Sie sind auf der Suche nach der richtigen Ausrüstung für Ihren Betrieb, mit der Sie Metall bearbeiten können?

Fantastisch, denn wir haben für Sie eine Auswahl unserer Produkte, die für die Metallbearbeitung geeignet sind, zusammengestellt.

Ob in der direkten Metallbearbeitung, im Maschinen- und Anlagenbau, im Metallbau, im Modellbau, im Werkzeugbau, in der Galvanik, in der Gießerei, als Schmied oder Schlosser - Metall ist ein wichtiger Werkstoff, der in fast allen Branchen und Industrien direkt oder indirekt vorkommt. Die Herstellung und Verarbeitung von Metall ist in der menschlichen Entwicklungsgeschichte von entscheidender Bedeutung, nicht durch Zufall werden einige Episoden der Menschheitsgeschichte nach verwendeten metallischen Werkstoffen benannt, wie z.B. die Bronzezeit und Eisenzeit. Auch wenn diese bereits lange Zeit zurückliegen, hat der Stellenwert der Metallverarbeitung bis heute nicht nachgelassen. Ganz im Gegenteil, die Metallproduktion konnte im Zuge der Industrialisierung enorm gesteigert werden. Von der Elektrotechnik über sämtliche moderne Verkehrsmittel wie Auto-, Schiffs-, Eisenbahn- und Luftverkehr bis zu Bauwerken wie Wolkenkratzern und Brücken ist die moderne Welt, wie wir sie kennen, vom Werkstoff Metall durchdrungen. Metall findet darüber hinaus Verwendung für Schmuck, Türen, Fenster, Treppen, Rohre, Maschinen und vielem mehr.

Metallbearbeitung Bild

Die Metallverarbeitung

Die Metallverarbeitung bezeichnet die Herstellung und Bearbeitung von geformten Metall-Werkstücken sowie deren Zusammenbau zu funktionsfähigen Erzeugnissen. Es wird unterschieden nach den spanabhebenden (Sägen, Schleifen, Bohren, Drehen, Fräsen, Gravieren, etc.), den nicht spanabhebenden (Biegen, Gießen, Prägen, Walzen, Hämmern, etc.) und verbindenden (Schweißen, Kleben, Löten, Plattieren) Verfahren.

Alle Metallwerkstücke durchlaufen in der Regel weitgehend dieselben Verarbeitungsschritte. Angefangen mit der Formung oder Umformung, anschließend dem Zerspanen und Schneiden, weiter mit dem Verbinden der Teile und zum Schluss mit dem Beschichten beziehungsweise dem Veredeln.

Viele Unternehmen greifen auf vollautomatisierte Gerätschaften zurück, diese können jedoch meist nur einen Teilprozess der Verarbeitung übernehmen. Mindestens zur Prüfung und zur Feinbearbeitung wird auf manuelle Bearbeitung zurückgegriffen. Um gängige Qualitätsstandards erfüllen zu können, werden Geräte benötigt, die präzise arbeiten und zugleich die Arbeitsvorgänge erleichtern.

Wissenswertes über Metall

Metalle machen etwa 80 % der chemischen Elemente aus. Der Übergang von Nichtmetallen zu Halbmetallen ist fließend. Metall in fester oder flüssiger Form weist die Stoffeigenschaften von hoher elektrischer Leitfähigkeit, hoher Wärmeleitfähigkeit, Verformbarkeit und einem metallischen Glanz auf. Die Atome der metallischen Elemente gehen zueinander die sogenannte metallische Bindung ein, die für die oben genannten Eigenschaften verantwortlich ist, und sich vor allem dadurch auszeichnet, dass sich Elektronen im Metallgitter frei bewegen können (hohe elektrische Leitfähigkeit). Bei einzelnen Atomen sind viele typische Metalleigenschaften noch nicht anzutreffen, erst durch die metallische Bindung zwischen mehreren Atomen treten diese auf.

Metalle werden nach ihrer Reaktivität in Edelmetalle (niedrige Reaktivität) und unedle Metalle (hohe Reaktivität), sowie nach ihrer Dichte in Schwermetalle und Leichtmetalle unterteilt.

Legierungen sind Mischungen aus Metallen und anderen Elementen die ihren Eigenschaften nach metallisch oder nicht-metallisch sein können. Legierungen weisen oft Vorteile in punkto Härte, Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit, ihr Schmelzpunkt liegt dagegen oft unter jenem reiner Metalle. Zu den Legierungen zählen so bekannte wie verbreitete Werkstoffe wie Stahl (aus Eisen, Kohlenstoff und weiteren Elementen) und Bronze (aus Kupfer und Zinn).

Wo kommt Metall her?

Der Erdkern besteht zum größten Teil aus Eisen und Nickel – ein ungeheuer großes Vorkommen, das für das Magnetfeld der Erde verantwortlich ist, sich allerdings dem menschlichen Zugriff vollständig entzieht. In der Erdkruste und damit in Reichweite des Menschen kommen Aluminium, Eisen, Mangan, Titan, Kalium, Magnesium, Natrium und Kalium vor, allerdings keinesfalls gleichmäßig verteilt. Daher gibt es regional begrenzte Vorkommen und Abbaustätten. Zudem liegen die meisten Metalle nicht in reiner Form vor, sondern müssen erst mehr oder weniger aufwendig aus Erzen metallurgisch gewonnen werden. Erze wie Oxide, Sulfide und Carbonate sind Gesteine, die gewisse Konzentrationen an Metallen enthalten, sodass sie für Abbau und Metallgewinnung wirtschaftlich interessant werden. Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Kupfer kommen dank ihrer geringeren Reaktivität auch als reine chemische Elemente in der Natur vor, sind allerdings in der Regel seltener.

 

Es folgt eine Auflistung wichtiger Metalle und Legierungen nebst Beispielen für ihre häufigsten Einsatzgebiete:

  • Eisen: Wichtiges Metall z.B. für Legierungen wie Stahl, Gusseisen
  • Iridium: Für Zündkerzen und Elektroden geeignet
  • Chrom: Legierungsbestandteil und Überzugsmaterial
  • Magnesium: Für leichte Werkstücke genutzt
  • Kupfer: Elektrotechnik, Bronze und Messing (sehr leitfähig)
  • Gold: Schmuck, Blattgold, Wertanlage und Elektrotechnik
  • Aluminium: Aluminiumfolie, Leitern, Behälter und Elektrotechnik (Leichtmetall)
  • Kalium und Natrium: Legieren zusammen als Kühlmittel in Kernreaktoren
  • Cobalt: Besonders geeignet für Magnete
  • Silber: Für Schmuck und Fotografie
  • Zink: Verzinkung von Stahlteilen (Legierungsbestandteil Messing)
  • Blei: Zum Legieren, als Korrosionsschutz und für Bleiakkumulatoren
  • Gallium und Quecksilber: z.B. in Thermometern
  • Uran: Hauptsächlich eingesetzt für Waffentechnik, Kernreaktoren und Radioaktivität
  • Zinn: Weißblech und Zinnfiguren (Legierungsbestandteil Bronze)
  • Wolfram: Glühlampen und Kugelschreiberminen (höchster Schmelzpunkt)
  • Mangan: Legierungsbestandteil Mangan-Stahl
  • Cadmium: Bestandteil von Akkumulatoren
  • Nickel: Magnete sowie wichtiger Legierungsbestandteil in Chrom-Nickel-Stahl, Nickel-Chrom, Nickel-Eisen, Nickel-Kupfer
  • Platin, Titan und Rhodium: Schmuck
  • Beryllium: Kernwaffen sowie verschiedene Legierungen vor allem mit Aluminium und Kupfer

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